Ordnungscoaching – wie komme ich dazu, so etwas zu machen?


Diese Frage bekomme ich immer wieder gestellt und natürlich ist es eine etwas andere, ungewohnte Tätigkeit. Aber nur deswegen, weil dieses Gewerbe bei uns noch relativ neu und unbekannt ist. In zahlreichen anderen Ländern sind Aufräum- bzw. Ordnungscoachings bereits fixer Bestandteil des Dienstleistungssektors.


Ich bin der Meinung, dass man eine Tätigkeit nur dann gut macht, wenn man sie leidenschaftlich gerne und voller Begeisterung ausübt. Und das kann ich von mir definitiv behaupten. Ich liebe es, Dinge zu ordnen, zu sortieren, auch auszusortieren bzw. auszumisten und z. B. wohltätigen Vereinen zur Verfügung zu stellen und damit noch etwas Gutes zu tun.


Ich denke, dass jeder Mensch spezielle Interessen und Begabungen hat, die er unbedingt verfolgen sollte. Manche sind sehr kreativ und im künstlerischen Bereich tätig, andere wiederum interessieren sich für Mode und Kosmetik, wieder andere sind sportlich aktiv und leben diese Interessen aus und bei mir war es eben der Hang zur Ordnungsliebe, der mich dazu gebracht hat dieses Gewerbe auszuüben.
Und das wunderbare daran ist, dass man alles was man gerne macht nicht nur gut macht, sondern es sich auch absolut nicht nach Arbeit anfühlt. Es ist eine Freude Kundenaufträge gemeinsam abzuwickeln und am Ende auch zusammen mit meinen Kunden das unmittelbare Erfolgserlebnis und Ergebnis unserer gemeinsamen Arbeit zu sehen.


In diesem Sinne freue ich mich auf viele weitere interessante Projekte, bis bald.

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